Gesichtsserum

Hochkonzentrierte Gesichtsseren auf natürlicher Basis

Wie wirkt ein Gesichtsserum?

Ein Serum ist eine hochkonzentrierte Intensivpflege fürs Gesicht. Das Serum wird nach der Reinigung und vor dem Gesichtsöl oder der Creme aufgetragen. Seren sind wasserbasiert und haben eine leichte Textur. Die Konsistenz ist wässrig oder gelartig. Teilweise wird auch von ölbasierten Seren gesprochen, hierbei handelt es sich jedoch eher um ein Gesichtsöl als um ein Serum. Seren bestehen aus winzigen Molekülen. Die Molekülstruktur ist kleiner als die von Cremes oder Gesichtsölen und das ermöglicht einem Gesichtsserum tief in die Haut einzudringen. Dieser Effekt wird genutzt um wertvolle Nährstoffe gezielt und tiefenwirksam zu platzieren. Es ermöglicht Seren Hautprobleme zu adressieren, die tief in der Haut beginnen, wie Ausbrüche, Pigmentflecken oder Verlust der Elastizität. 

La Canopée Super Plants und Oleaginous Serum
Malaya Organics Face Serum

Anwendungstipps für Gesichtsseren

Mit einem Serum kann man sparsam umgehen, wenige Tropfen reichen für die Pflege aus. Das Serum wird auf die gereinigte und trockene oder noch leicht feuchte Haut sanft einmassiert. Es kann für das ganze Gesicht oder gezielt für bestimmte Stellen im Gesicht, Hals oder auch Dekolleté angewendet werden. Ein Serum sollte nach der Reinigung (und Tonisieren) und vor der Feuchtigkeitspflege angewendet werden. Dadurch können die Wirkstoffe von Seren ungehindert in die Haut eindringen und sofort in den tiefen Hautschichten ihre Arbeit verrichten.

Neben guten Hautpflegeprodukten dürfen wir auf keinen Fall unseren natürlichen Verbündeten für schöne Haut vergessen: Viel trinken, ausreichend viel und tief schlafen, gesunde Ernährung und möglichst stressfrei leben. Dann steht schöner und gesunder Haut nichts mehr im Wege.

Was ist der Unterschied zwischen einem Gesichtsöl und einem Serum?

Öle und Seren für das Gesicht gehören mittlerweile für viele zum Standardrepertoire in der Gesichtspflege. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen den beiden Produktarten – und braucht man wirklich beide?

Öle sind wohl die älteste Form der Hautpflege. Ein Gesichtsöl ist ein reines Öl oder eine Mischung von Ölen, die dazu dienen, die Haut zu pflegen, zu reinigen und zu regulieren. Ein wirksames, hochwertiges Öl für das Gesicht besteht zu 100% aus pflanzlichen Bestandteilen und enthält selbstverständliche keine Mineralölkomponenten. Öle ähneln in ihrer Zusammensetzung der des natürlichen Hautfetts und können dadurch sehr gut in die obersten Hautschichten eindringen. Dort spenden sie Feuchtigkeit und stärken den Lipidfilm der Haut - was der Haut hilft, die Feuchtigkeit zu bewahren. Wirkstoffe, die außerdem noch in Gesichtsölen enthalten sein können, sind Vitamine (natürlich oder zugesetzt), Fettsäuren, ätherische Öle (wie Lavendel- oder Rosmarinöl) und Pflanzenextrakte.

Im Gegensatz zu Ölen sind Gesichtsseren auf Wasserbasis hergestellt und haben dadurch eine eher gelartige Textur. Die Molekülstruktur von Seren ist in der Regel kleiner als die von Gesichtsölen. Das ermöglicht Seren in tiefere Hautschichten vorzudringen. Seren sind also sehr gut für eine tiefenwirksame Behandlung geeignet, wobei die Wirkstoffe tief in die Haut transportiert werden. Wo Öle ihre Stärken in der Feuchtigkeitspflege haben, können Seren mit gezielter Tiefenwirkung punkten.

 

Naturally beautiful - schön natürlich!